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Gesellschaft

In Afrikas Wildnis aufgewachsen und trotzdem typischer ADHSler

Brita Wagner

Artikel aus neue AKZENTE Nr. 95

Anfang der Fünfziger Jahre des vorigen Jahrhunderts war meine Adoptivmutter mit mir als Kleinkind von Deutschland nach Namibia ausgewandert. So kam es, dass ich meine Kindheit und Jugendzeit überwiegend in abgelegenen Ortschaften am Rande der Namib-Wüste erlebte. Ich liebte meine Adoptivmutter über alles und fand es schade, dass sie vollzeitlich berufstätig sein musste. Trotz ihres geringen Verdienstes war sie mit Herzblut Kindergärtnerin. Zu jener Zeit bestand in Namibia keine Sozialversicherungspflicht; jede medizinische Leistung musste selbst erbracht werden, und sogar Alleinerziehende mit geringstem Einkommen erhielten keinerlei finanzielle Unterstützung vom Staat. So lebten wir beide in recht bescheidenen Verhältnissen, waren aber durchaus zufrieden. Anfangs verbrachte ich die Zeit hauptsächlich im Kindergarten. Als Fünfjährige erhielt ich dann die Erlaubnis, mit älteren Kindern abseits des Ortes in den Dünen zu spielen; von Weitem war das Rauschen des Atlantiks zu hören. Die Faszination der Wildnis ließ mich nicht mehr los, und so dehnte ich meine Erkundungs-Streifzüge im Alleingang aus, was mir bald zur beglückenden Gewohnheit wurde ...

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